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Family Kuehne Adventure

Family Kuehne Adventure

Was wahr ist, bleibt

Posted on 23. Januar 202224. Januar 2022 By Matthias & Andrea

Achtung, Achtung … mit diesem Blog halten wir Manchem den Spiegel vors Gesicht! Und da Spiegelputzen nicht zu unseren Lieblingsaufgaben gehört, könnte er vielleicht etwas schmutzig wirken. Und es gib keine Bilder, nur Wörter – Sorry!


Wir alle glauben immer, dass alles was wir besitzen wichtig für uns ist (sei es nun materiell oder menschlich), aber ist dem wirklich so? Sind die Bücher, die Kleidung, die Münzen, das Auto oder die Kuscheltiere wirklich wichtig für einen selbst? Und sind die Menschen, mit denen man sich bewusst oder unbewusst umgibt, tatsächlich wichtig und richtig? Viele dieser Fragen beantworten sich erst, wenn man nicht mehr drauf zugreifen kann oder muss. Und dabei wurden uns mitunter überraschende Erkenntnisse zu Teil…

Als wir 2019 quasi mit Nichts hier in Texas unseren Neubeginn starteten, gingen wir immer noch davon aus, dass wir in den folgenden Monaten unsere zurückgelassenen Sachen nachholen werden. Sie waren defacto für uns nur zwischengelagert und somit kurzfristig verfügbar.


Aber neben all den materiellen Dingen, die wir zurückließen, haben wir (gewissermaßen vorsätzlich) insbesondere Menschen verlassen, die uns alle wichtig schienen. Und jeder Einzelne war uns auf seine besondere Art und Weise auch lieb und wertvoll. Und nun die große Frage: Bei wem beruhte das auf Gegenseitigkeit? Wer interessiert sich für Dich als Mensch ohne unter dem Deckmantel der Neugier eventuelle Vorteile für sich selbst oder gar monetäre Interessen zu verstecken? Wie ist das mit den Verwandten und Freunden?

Nur weil jemand regelmäßig Deinen Status in den sozialen Medien ansieht und vielleicht kommentiert, ist das nicht gleichbedeuten mit der Gewissheit, dass er an dir als Person bzw. an deinen Aktivitäten oder gar deinem Leben Interesse hat. Und wenn dann noch eine gute Portion Neid hinzukommt (warum und woher auch immer), wird es ganz schwierig. Natürlich sind auch wir auf sozialen Kanälen unterwegs und versuchen Kontakte aufrecht zu erhalten, aber bei einigen Menschen wird es mit der Zeit schwieriger zu glauben, dass das gegenseitige Interesse ehrlich gemeint ist.

Auch in dieser Hinsicht haben wir hier das eine oder andere Gedankenspiel gemacht und uns hin und wieder überlegt, wen wir den wirklich bei einem Besuch in Deutschland treffen würden. Wen würden wir besuchen? Und wer würde den Aufwand betreiben und ggf. innerhalb Deutschlands an einem Treffen teilnehmen, dass nicht direkt vor der eigenen Haustür stattfindet? Und natürlich stellt man sich auch die Frage wer die Kosten und Mühen nicht scheut und uns hier im schönen Austin mal besuchen kommt. Und wen würden wir wirklich hier haben wollen? Für viele klingen diese Fragen eher befremdlich, wir empfinden sie einfach nur als ehrlich…


Im Fernsehen werden die Auswanderer allzu oft von ganzen Heerscharen an Verwanden und Bekannten bei ihrer Abreise verabschiedet. Bei uns war es das absolute Gegenteil. Nicht das wir darauf Wert gelegt hätten, aber es war schon irgendwie komisch, dass unser Abschied von Germany eher emotionslos von statten ging. So konnten beispielsweise Einladungen zum „Abschiedskaffee“ aus zeitlichen oder organisatorischen Gründen durch Freunde einfach nicht wahrgenommen werden. Der letzte Schultag für Celina ging ohne viel Tamtam zu Ende (es gab nicht mal eine ordentliche Verabschiedung seitens der Klasse, geschweige denn ein Abgangszeugnis o.ä.) und selbst bei den Elternabenden in den Vormonaten wurden unsere Angelegenheiten mit dem Verweis „Für sie ist das alles ja eh nicht mehr von Interesse“ abgetan. Bei Andrea war die Auflösung des Arbeitsverhältnisses ja ebenfalls eher gefühlskalt und von Unverständnis geprägt. Einzig bei Matthias war der letzte Arbeitstag durchaus etwas eigenartig, aber das lag wohl eher daran, dass das Arbeitsverhältnis in geänderter Form fortgesetzt wird und somit der Kontakt mit den Kollegen weiterhin besteht. Der Abschied von unseren Nachbarn viel überwiegend kurzgehalten aus und für uns hatte sich das Gefühl eingestellt, dass alle eher froh waren, dass „die Fremden im Dorf“ endlich weg waren.


„Ihr haltet Euch für was Besseres.“

Diese – nicht selten, aber dafür selbstverständlich überwiegend im Verborgenen geäußerte Bewertung unserer Familie – ist schon bemerkenswert. Und wenn Du genau zu den Menschen zählst, die eine vergleichbare Meinung über uns haben, dann solltest Du an dieser Stelle vielleicht aufhören zu lesen, denn wir wollen ja niemanden in seiner frei gewählten und geschaffenen Beurteilung beeinflussen oder gar verändern. Also wenn Du denkst wir sind etwas Besseres und wir geben uns als solches aus, dann bitte, bitte, bitte behalte unbedingt diese Meinung! Schließlich ehrt uns das auch in gewisser Weise.


Aber wie kommen die Leute darauf, uns entsprechend zu beurteilen? Für die Einen war es unser Auftreten in der Öffentlichkeit in „ordentlichen“ Klamotten. Für Anderen war es, dass wir gewisse PKW´s und Motorräder gefahren sind. Für Dritte war es unser Haus oder unser Wohnmobil und die Reisen, die wir unternommen haben. Macht uns das zu etwas Besserem? Man mag es kaum glauben, aber zu sehr vielen unserer Erwerbungen gibt es Anekdoten, wie wir dazu gekommen sind. Für unser Aussehen und wie wir uns kleiden gab und gibt es Hintergründe. Das wir unser Leben als ein Abenteuer empfinden, mit guten und mit schlechten Zeiten, das macht es doch erst lebenswert. Für uns gab und gibt es das traute Heim (oder die sogenannte Heimat) von wo man nicht weiter weg geht, als dass man die Kirchturmspitze nicht mehr sieht, nicht. Und wer sich nun aber nur für die Oberflächlichkeiten interessiert, der musste und muss uns sicherlich auch so einschätzen. Und so gesehen ist das auch völlig in Ordnung.


Wir inszenieren uns zeitweise und stellen uns dar… Klar, das tun wir – wie jeder andere Mensch, jede Organisation und jede Einrichtung auf dieser Welt, die es Außenstehenden erlaubt etwas über sich zu erfahren! Und warum machen wir das? „Weil wir es können“, wäre eigentlich unsere erste Antwort, um solche Fragespielchen bereits im Keim zu ersticken. Aber im Ernst: wer uns kennt und wer bei allem was wir tun die Hintergründe und unsere Vergangenheit bedenkt und wer zwischen den Zeilen liest, der weiß warum wir sind wie wir sind und tun was wir tun … und derjenige versteht uns (vielleicht) etwas besser. Und wer es nicht versteht, der kann uns bei ehrlichem Interesse fragen oder eben der Meinung sein, dass wir Geld wie Heu haben. Und zudem zwingen wir niemanden zum Lesen unserer Statusmeldungen oder eben zum Lesen unserer Blogs. Wer dies tut, macht es freiwillig!


„Ihr gebt ja nur an!“

Das ist eine Aussage, die wir insbesondere in jüngerer Vergangenheit gelegentlich zu hören bekamen. Angeben kann man doch gegenüber anderen aber nur mit Dingen, die diese Personen nicht haben. Wenn das Gegenüber jedoch die gleichen oder gar bessere Dinge hat, dann funktioniert doch das Angeben nicht, oder sehen wir da etwas falsch? Was haben bzw. hatten wir, was andere nicht auch hätten haben können, was uns hätte zum Angeben bewegen können?

Fette Autos…

So ziemlich jede Familie verfügt über ein oder mehrere PKW. Das war und ist bei uns nicht anders. Diese werden nun mal zur Fortbewegung benötigt. Und wir hatten und haben immer nur Gebrauchtwagen gekauft, deren Anschaffungskosten einen mittleren vierstelligen Betrag nie überschritten haben. Also – nichts Besonderes – nichts zum Angeben – nichts was uns zu etwas Besserem macht!

3 Motorräder ???

Auch solche Fahrzeuge besitzen zahlreiche Menschen und nutzen die Gefährte zur Freizeitgestaltung. Auch hier können wir keine Besonderheit feststellen, außer dass es einige Leute gibt, die mit diesem Hobby nichts anfangen können. Und auch hier waren es durchweg ältere gebrauchte Maschinen und die Anschaffungspreise im unteren vierstelligen Bereich. Auch da wäre also keine Möglichkeit zum Angeben.

dann noch ein Wohnmobil …

Unsere „Susi“ haben wir (völlig ungeplant und eigentlich nur in Ermangelung eines passenden Urlaubsziels) vom Cousin von Matthias gekauft, der das gute Stück geerbt hatte und es loswerden wollte. So haben wir ihm auf der einen Seite geholfen, dass er nicht mehr die Kaufraten aufbringen musste und zum anderen uns etwas angeschafft, was wir schon lange haben wollten. Und nein – es hat kein Vermögen gekostet! Wir haben hier aber auch eine Finanzierung zu niedrigen Raten und mit langer Laufzeit aufgenommen. Und wir hatten jede Menge Spaß mit „Susi“. Und mal am Rande bemerkt … wir haben einer Freundin von Celina durch die kostenfreie Mitnahme nach Italien den ersten Aufenthalt im Ausland ermöglicht. Grund zum Angeben?

ein Haus, na logo…

Als wir in unser erstes Haus gezogen sind (welches wir zur Miete!!! bewohnt haben) wurden wir schon am Tag unseres Einzugs von den Nachbarkindern gefragt: „Seid ihr reich?“. Keine Ahnung, warum man Häuser und Reichtum allzu oft miteinander verbindet. Viele Menschen sehen in einer Immobilie ihre Altersvorsorge und ihren Ruhesitz. Für uns war das erste Haus eher ein Zufall, da uns das Wohnen zur Miete dort angeboten wurde. Unser selbst erworbenes Haus haben wir vorwiegend wegen des extrem günstigen Preises gekauft. Das ursprünglich ca. 1850 erbaute, und von der alteingesessenen Dorf-Nachbarschaft als „Schimmelhaus“, „abgewohnte alte Bruchbude“ oder mit sonstigen Titulierungen, die eher auf eine Ruine verwiesen hätten, bezeichnete Gebäude war anfangs definitiv nichts, womit man hätte angeben können. Also auch hier – Nicht was uns zu etwas Besserem gemacht hat.
Den Um- und Ausbau zu einem modernen, offenen Wohnhaus haben wir übrigens – abgesehen von anfänglicher Hilfe durch einige Baufirmen bei den grundlegenden Sachen (Dachdecker, Trockenlegung, Dämmung), und ansonsten einzig und allein durch die Unterstützung durch Andrea Eltern – ALLEIN durchgeführt. Sonstige „Freunde“ oder „Verwandte“, wie es bei anderen üblich ist, haben wir in den 5 Jahren dort nicht gesehen. Den Satz „Falls ihr Hilfe braucht…“ haben wir selten von jemandem gehört, aber wehe man hat mal danach gefragt…
Und wer unseren Blog ggf. gelesen hat weiß, dass wir hier im schönen Austin auch „nur“ in einer günstigen Appartement-Anlage wohnen (nicht in dem so für „The Americans“ typischen Haus – wofür die Kosten hier im Übrigen weit, weit über unserer persönlichen Schmerzgrenze liegen)

tolle Jobs…

„Als Architektin verdienst du doch ’nen Haufen Geld“, „Der Herr Geschäftsführer trägt nur noch Anzug und Krawatte“, „das Fräulein Tochter bekommt doch auch alles, was sie will“ … Mit solchen oder ähnlichen Äußerungen wurden wir in Deutschland durchaus öfters konfrontiert. Dazu kamen besagte Fahrzeuge, Reisen, etc. Hm… naja… dazu sagen wir nur: Gut, dass es Fernsehen gibt und sich damit schöne Vorurteile aufbauen lassen. Sagen wir, wir sind immer mit dem ausgekommen, was wir hatten. Große Spar-Anlagen, Lebensversicherungen, Renten-Absicherungen hatten wir nie (und konnten uns das auch nicht leisten). „Verdient“ haben wir wahrscheinlich mehr 😉 aber auf den Gehaltsscheinen kam meist weniger an, als bei manchem ungelernten Hilfsarbeiter. Aber: Es hat ja offensichtlich ausgereicht, um uns und unser Leben so scheinen zu lassen, wie es eben wahrgenommen wurde. Und ja, wir können damit leben und umgehen.
Jetzt, hier in the USA, werden in die Jobs (oft via Contractor ) für die beiden „Global Player“ auch so interpretiert, als dass das Einkommen stimmen muss. Und auch das Betreiben einer eigenen Firma wirft Unsummen ab… klar… „Wie sonst können die sich die ganzen Reisen leisten?“
Zugegeben: die Einkommen sind hier um einiges besser, als in Deutschland, aber in unserem Fall (bezüglich Selbständigkeit von Matthias) eben auch abhängig vom Euro-Dollar-Wechselkurs (den wir nun mal nicht beeinflussen können), etc…
Aber lassen wir das mal offen stehen. Schließlich wollen wir dem ein oder anderen, der es doch geschafft hat bis hierher zu lesen, nicht die Illusion rauben 🙂

ständig auf Reisen…

„Ihr macht schon wieder Urlaub“ haben wir oft gehört. „Ihr wart doch schon so oft in Italien, warum schon wieder?“ Paris, London, Prag, Rom… ja, wir wollten viel von Europa sehen und, insbesondere unserer Tochter diese Welt- und Kulturstädte zeigen – ihr etwas geben, was man eben nicht im Laden kaufen kann: Welt-Kenntnis, fremde Kultur und ganz besondere Erfahrungen. Und das werden wir, soweit möglich auch in Zukunft tun. Klar, „vor der Haustür ist es doch auch ganz schön“, aber da waren wir ja schon…

Amerika? Jetzt schnappen die voll über…

„Das macht ihr nicht wirklich…“, „Das packt ihr nie“, „Nach spätestens einem halben Jahr kommt Ihr reumütig zurück“…ahhhmmmm… nee! Aktuell können wir für uns definitiv sagen: Das haben wir, zumindest in den nächsten Jahren, nicht vor. Aber das Thema hatten wir ja schon öfters in unseren Beiträgen. Drum soll das hier nur nochmal am Rande (der Vollständigkeit halber) erwähnt sein.


„Das haben wir ja so nie gesehen oder gesagt…“

Und damit zurück zum ursprünglichen Thema: Freunde und Verwandte
Natürlich hat niemand offiziell etwas über unser „etwas anderes“ Leben gesagt, oder die Sprüche gar „ernst gemeint“… das haben WIR ja alles nur falsch aufgefasst… aber ok, das bestreiten wir ja auch gar nicht. Wir haben schließlich auch über viele Jahre sehr in „unserer Welt“ gelebt bzw. uns auf unsere Weise zurück gezogen, was zu Distanzen und entsprechenden Eindrücken geführt hat. Es fällt uns nur eben nach der inzwischen sehr langen Abwesenheit von eben jenen „Freunden und Verwandten“ noch mehr auf, als früher. Vielleicht nehmen wir inzwischen Vieles anders wahr. Und nein, wir wollten hiermit niemandem „auf den Schlips treten!“ Schließlich haben wir ja auch unsere Interpretations- und Sichtweisen, unsere Vorurteile gegenüber anderen (weil wir deren Hintergründe nicht beurteilen können), und auch wir lästern ganz gern mal über Dinge, die für uns in die Schublade „Spießigkeit“ gehören. Ja Lästern fetzt auch manchmal, wenn man es mit einem Augenzwinkern sieht.

Und nun möge sich jeder seinen Teil denken … uns zustimmen oder verfluchen. Wir haben jetzt einfach mal unserem Unmut Raum gegeben und fühlen uns etwas befreieter, so dass wir nun bereit für einen schönen Abend am Kamin mit einem leckeren Rotwein sind. In diesem Sinne „Zum Wohle“ und allzeit gute Laune und freut Euch auf unseren nächsten Reisebericht.
PS: Man darf uns übrigens auch mal selbständig (also ohne Status oder so unsererseits) ne WhatsApp schreiben, mal anrufen (jaaa, das geht auch von Germany – nur bitte die Zeit beachten), oder wir freuen uns immer über eine nette Postkarte – ausser von… 😉 😉 😉


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